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„Aufruf: Spätaustreibende Walnüsse gesucht!"

Durch die Klimaänderungen treiben auch Walnüsse immer früher aus, das Risiko für Spätfröste wird dabei für die Kultur ein zunehmendes Problem - die Ertragssicherheit wird dadurch gefährdet.
Bei aufmerksamer Beobachtung stößt man aber immer wieder auf spät bis extrem spätaustreibende Walnussbäume – diese fallen vor allem dadurch auf, dass sie bis Ende Mai aussehen als ob sie abgestorben seien. 
Deswegen will die LVWO Weinsberg beginnen solche Genotypen zu sammeln und zu bewerten, um sie für die Allgemeinheit zu erhalten.

Kennen Sie einen Baum, der:
a) In einer frühen Lage (z.B. Weinbaulage/Neckarraum/Baden) NACH Anfang Juni
b) in einer späten Lage (z.B. Schwäbische Alb) NACH Mitte Juni austreibt?

Sollten sie einen Baum kennen, und sich an dieser Aktion beteiligen wollen schlagen wir folgendes vor:
1) Senden sie uns bitte zeitnah mehrere, am besten kräftige und gesunde einjährige Triebe zu.
2) Bitte vermerken sie den Standort, am besten GPS-Daten. Die Herkunftsdaten und der Standort werden vertraulich behandelt und nicht weitergegeben.
3) Für eine Bewertung der Fruchtqualität benötigen darüber hinaus im Herbst etwa 30 repräsentative, getrocknete Nüsse. Bitte merken sie sich das vor!
4) Nüsse der Sorte "Geisenheim 26" treiben bekannterweise 3 Wochen später aus. Wenn ihnen bekannt ist, dass ihr Baum zu diese Sorte gehört, benötigen wir keine Reiser und Nüsse.
 
Wir danken Ihnen sehr, wenn sie sich an dieser Aktion beteiligen!

 

Fruehe Weinsberg 1 2024(Foto: LVWO Weinsberg: Früh austreibende ‚Weinsberg 1‘) 

Spaete Nr 26 2024(Foto LVWO Weinsberg: Spät austreibende ‚Nr. 26‘)

 

Melden Sie sich bei Rückfragen an:

Christian König
Staatliche Lehr- und Versuchsanstalt für Obst- und Weinbau Weinsberg
Tel. 07134504-152
Mail-Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
 
Adresse für Reiser und Nüsse:
Obstgut Heuchlingen 2
Z. Hd. Klaus Weismann
74177 Bad Friedrichshall“

 

 

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Umfrage zu Förderprogrammen für Streuobstwiesen

Im Rahmen einer wissenschaftlichen Untersuchung der Universität Hohenheim wird eine Online-Befragung unter Bewirtschafterinnen und Bewirtschaftern von Streuobstwiesen durchgeführt. Ziel ist es, besser zu verstehen, welche Ausgestaltungselemente von Förderprogrammen aus Sicht der Praxis als besonders relevant, praxistauglich und akzeptabel wahrgenommen werden.
Die Befragung besteht aus acht Wahlaufgaben. In jeder Entscheidungssituation werden drei Optionen gegenübergestellt: keine Teilnahme (kein Förderprogramm) sowie zwei Förderprogramme mit unterschiedlichen Ausprägungen (z. B. Förderhöhe, Vertragslaufzeit, Bewirtschaftungsauflagen). Jede Option ist als vollständiges Förderprogramm zu verstehen; einzelne Merkmale können nicht zwischen den Optionen kombiniert werden.
Die Teilnahme dauert etwa 15–20 Minuten. Die Angaben werden anonym erhoben und ausschließlich zu wissenschaftlichen Zwecken ausgewertet. Unter den Teilnehmenden werden Gewinne verlost; für die Teilnahme am Gewinnspiel ist ausschließlich die freiwillige Angabe einer E-Mail-Adresse erforderlich, die getrennt von den Befragungsdaten gespeichert wird.

Teilnahme möglich ab: 11.02.2026
Teilnahmedauer: ca. 15-20 Minuten
Anonymität: vollständig anonym; Auswertung ausschließlich zu wissenschaftlichen Zwecken

Link zur Umfrage:
https://ww2.unipark.de/uc/s-luedtke/9962/

QR-Code:Umfrage zu Forderprogrammen Streuobstwiesen QR Code

Rückblick: Überregionales Fachwartetreffen 2025

Mauer, 11. Oktober 2025. Rund 80 LOGL-Geprüfte Obst- und Gartenfachwarte trafen sich bei Müller Lebensraum Garten GmbH in Mauer, um Perspektiven für den Streuobstbau unter Klimawandelbedingungen zu diskutieren und Praxiswissen auszutauschen. Begrüßt wurden die Teilnehmenden von LOGL-Präsident Jürgen Metzger sowie Christian Müller, Inhaber der traditionsreichen Baumschule in Mauer.

2025 10 11 uberregionales Fachwartetreffen Mauer efr 81(Foto: Eva Friedrich) LOGL Präsident Jürgen Metzger

2025 10 11 uberregionales Fachwartetreffen Mauer efr 93(Foto: Eva Friedrich) LOGL Geschäftsführerin Eva Grubmiller,Christian Müller Baumschule

 

Den Auftakt setzte Christoph Schulz (Ingenieurbüro Schulz, Nordheim) mit „Von der Wurzel her in die Zukunft denken“. Im Fokus standen zukunftsfähige Gestaltungsansätze im Streuobstbau, darunter robuste Unterlagen, wurzelechte Bäume und die Rolle angepasster Baumarten. Die Diskussion berührte Erfahrungen aus Langzeitbeobachtungen sehr alter Bäume, sogenannter Methusalembäume, und die Ableitungen für resilientere Bestände.

 

2025 10 URFT Mi 8(Foto: Barbara Mischke) Referent Christoph Schulz vom Ingenieurbüro Nordheim & der Wurzel-AG vom Pomologen-Verein e.V.

 

2025 10 URFT Mi 17(Foto: Barbara Mischke) Referent Martin Schaarschmidt Landschaftspflegeverband Kreis Bergstraße e.V.

Anschließend wurde das Publikum in zwei Gruppen aufgeteilt: Eine Gruppe erkundete die Baumschule, die andere verfolgte den Vortrag von Martin Schaarschmidt (Landschaftspflegeverband Kreis Bergstraße e. V.). Der Vortrag bot einen kompakten Überblick über verschiedene Projekte und legte den Fokus auch auf Erfahrungen unter den sich wandelnden klimatischen Bedingungen. Praxisbeispiele zeigten, wie Pflegekonzepte und Projektstrukturen anpassungsfähig gestaltet werden können.

Die Führungen durch die Baumschule, geführt von Senior-Chef Wilhelm Müller, gewährten einen Blick hinter die Kulissen einer regional verankerten, qualitätsorientierten Baumschule. Themen wie Sortenvielfalt, Vermehrung, Jungpflanzenqualität und Beratung wurden anschaulich vorgestellt.

2025 10 URFT Mi 35(Foto: Barbara Mischke) Senior Chef Wilhelm Müller führt durch die Baumschule

2025 10 11 uberregionales Fachwartetreffen Mauer efr 145(Foto: Eva Friedrich) Senior Chef Wilhelm Müller führt durch die Baumschule

2025 10 11 uberregionales Fachwartetreffen Mauer efr 141(Foto: Eva Friedrich)

Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt.

2025 10 11 uberregionales Fachwartetreffen Mauer efr 73(Foto: Eva Friedrich)

 

Der Nachmittag führte die Fachwarte und Fachwartinnen zum Schau- und Insektengarten des OGV Neckargemünd-Waldhilsbach. Thomas Haaf und Stefan Lutz als 1. und 2. Vorsitzende des OGV Neckargemünd-Waldhilsbach begrüßten die Fachwarte. Stefan Lutz führte mit viel Fachwissen, Sortentipps und Anregungen durch das Vereinsgelände. Ergänzt wurde der Rundgang durch eine sorgfältig und liebevoll gestaltete Obstsortenausstellung, die die Vielfalt des Gartens mit wilden, heimischen und teils auch exotischen Früchten anschaulich präsentierte. Immer wieder standen auch Themen wie eine naturnahe Gestaltung, Bestäuberförderung und der Wert artenreicher Pflanzungen im Mittelpunkt. Der Rundgang machte deutlich, wie sich fachliches Wissen, ehrenamtliches Engagement und anschauliche Vermittlung zu einem stimmigen und wirklich beeindruckenden Lernort zusammenfügen können.

 

Herzlichen Dank an die Baumschule Müller und den OGV Waldhilsbach für die Gastfreundschaft sowie alle Beteiligten, die zu einer stimmigen Veranstaltung beigetragen haben!

Uberregionales Fachwartetreffen 25 Grubmiller  1(Foto: Eva Grubmiller) Stefan Lutz, OGV Neckargemünd-Waldhilsbach

Uberregionales Fachwartetreffen 25 Grubmiller  2(Foto: Eva Grubmiller)

2025 10 11 uberregionales Fachwartetreffen Mauer efr 27(Foto: Eva Friedrich)

2025 10 11 uberregionales Fachwartetreffen Mauer efr 19(Foto: Eva Friedrich)

2025 10 11 uberregionales Fachwartetreffen Mauer efr 26(Foto: Eva Friedrich)

Natur und Kunst im Dialog im Treffpunkt Baden-Württemberg auf der Gartenschau Freudenstadt/ Baiersbronn

Zwei Ausstellungen eröffnen im Treffpunkt Baden-Württemberg

Am 2. Oktober 2025 eröffnete der LOGL im Treffpunkt Baden-Württemberg auf der Gartenschau Freudenstadt/Baiersbronn die diesjährige Obstsortenausstellung:  „Obstwiesenvielfalt von Altbewährtem bis zu Raritäten“. Gleichzeitig zeigt das Künstlerpaars ArsCubis (Achim Großmann und Silvia Eisele) in Kooperation mit Hochstamm Deutschland e.V. ihre Ausstellung „Von der Streuobstwiese auf die Biennale Venedig“. Die Partner-Ausstellungen ergänzen sich wunderbar. Wir freuen uns den Besucherinnen und Besuchern zu zeigen, wie gut sich Obstkultur, Sortenvielfalt und Kunst hier ergänzen und setzen ein starkes Zeichen für den Wert der Streuobstwiesen und den Sortenerhalt.

20250930 Vernissage GMI(Foto: Grubmiller, LOGL-Obstsortenausstellung 2025 auf der Gartenschau in Freudenstadt&Baiersbronn)

20250930 Obstsortenaustellung GMI(Foto: Grubmiller, LOGL-Obstsortenausstellung 2025 auf der Gartenschau in Freudenstadt&Baiersbronn)

Das Calwer Künstlerduo ArsCubis zeigt in seiner Ausstellung, wie sich die Vielfalt der Streuobstwiese künstlerisch neu interpretieren lässt. Mit Werken wie dem 25 Quadratmeter großem Modell Metamorphosis greifen sie die Schönheit, aber auch die Vergänglichkeit der Früchte auf und verbinden Natur und Kunst zu eindrucksvollen Bildwelten, die im nächsten Jahr auch auf der Biennale in Venedig, im Museum LA 8 in Baden-Baden und auf der Nordart zu sehen sein werden. Die Apfel-Bildwelten regen zum Nachdenken, Verweilen und zum Diskurs an - über eine Frucht, „die jeder vermeindlich kennt und doch noch so viele überraschende Facetten bietet“, so das Künstlerpaar.

Die beiden Ausstellungen sind noch bis zum 12. Oktober 2025 im Treffpunkt Baden-Württemberg auf der Gartenschau Freudenstadt und Baiersbronn geöffnet.

Die Sortenbestimmung durch Sortenexperte Hans-Thomas Bosch findet am 9. Oktober, 11.00 - 16.00 Uhr statt. Besucherinnen und Besucher können ihre eigenen Apfel- und Birnensorten zur Bestimmung mitbringen (mindestens 3- 5 Stück).

2025 10 02 Vernissage Gunter Stolz(Foto: Günter Stolz: Von links nach rechts: LOGL Vizepräsident Günter Stolz, LOGL Landesgeschäftsführerin Eva Grubmiller, ArsCubis Achim Großmann, 2. Vorsitzende Hochstamm Deutschland Martina Hörmann, LOGL Vizepräsident Christian Heubaum, ArsCubis Silvia Eisele, LOGL Präsident Jürgen Metzger, Ehemaliger LOGL-Landesgeschäftsführer Rolf Heinzelmann, Kassier Walter Fuss und 1. Vorsitzender Martin Steudinger vom Obst- und Gartenbauverein Baiersbronn e.V.

 

2025 10 02 Vernissage GMI 2(Foto: Eva Grubmiller) LOGL Präsident Jürgen Metzger

 

Booklet veröffentlicht

 

BOOKLET ZUM PROJEKT "KLIMARESILIENTE BEWIRTSCHAFTUNG VON STREUOBSTWIESEN UND ALTERNATIVEN BAUMARTEN" 

Das Praxis-Booklet zur Potentialstudie für klimaresiliente Bewirtschaftungssysteme wurde nun vom Ministerium für Ernährung, Ländlicher Raum und Verbraucherschutz veröffentlicht.

Es wurden verschiedene Formen von klimaresilienten Bewirtschaftungssystemen eruiert. Parallel wurden Pilotflächen mit alternativen Bewirtschaftungssystemen und Baumarten etabliert, um Praxiserfahrung zu sammeln. 
Damit das gebündelte Wissen von Praktikern umgesetzt werden kann, gibt es ein Booklet - je nach Bedarf und Kontext können praxisnahe Informationen zu passenden Anbausystemen und Maßnahmen nachgeschlagen werden.

Download Booklet über das Streuobstportal BW  hier klicken

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Besuch von Minister Peter Hauk MdL im LOGL-Zentrum in Weil der Stadt

Besuch von Minister Peter Hauk MdL im LOGL-Zentrum in Weil der Stadt

2025 08 14 Min Hauk efr 1Foto: Eva Friedrich; von links nach rechts: Karl-Heinz Schaible (Schaible Holzbau GmbH), Holger Lohrmann Architekt (lohrmannarchitekten), Eva Grubmiller (Landesgeschäftsführerin LOGL), Jürgen Metzger (Präsident LOGL),  Minister Peter Hauk MdL, (Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz), Sigrid Erhardt (Ehrenpräsidentin LOGL),  Günter Stolz (Vizepräsident LOGL), Martin Wuttke (Erster Landesbeamter Landkreis Böblingen), Rolf Heinzelmann (Landesgeschäftsführer a.D. LOGL), Jürgen Katz (Erster Beigeordneter Stadt Weil der Stadt).

Im Rahmen seiner Sommertour besuchte Minister Peter Hauk MdL das LOGL-Kompetenzzentrum in Weil der Stadt.
LOGL-Präsident Jürgen Metzger begrüßte den Minister und freute sich über seinen Besuch.

Minister Hauk würdigte den Landesverband für Obstbau, Garten und Landschaft Baden-Württemberg e. V. (LOGL) als verlässlichen und wichtigen Partner für den Obst- und Gartenbau im Land. Besonders dankte er den zahlreichen Ehrenamtlichen in den Obst- und Gartenbauvereinen (OGVs) für ihren unermüdlichen Einsatz in der Landschaftspflege, der Streuobsterhaltung und der Wissensvermittlung an die Bevölkerung.
Zur Fortführung des Baumpflegeförderung im Rahmen der Streuobstkonzeption 2030 kündigte der Minister an, dass die Landesregierung im Sommer die Weichen für eine Weiterführung des Programms ab 2026 stellen will. Künftig soll die Förderung auf einen Schnitt pro Baum begrenzt werden, der Förderbetrag pro Baum soll auf 18 € erhöht sowie das Procedere vereinfacht werden.

2025 08 14 MiFoto: Barbara Mischke; von links nach rechts: Günter Stolz (Vizepräsident LOGL), Rolf Heinzelmann (a.D. Geschäftsführer LOGL), Holger Lohrmann Architekt (lohrmannarchitekten), Roland Gommel (Vizepräsident), Eva Grubmiller (Geschäftsführerin LOGL), Minister Peter Hauk MdL, (Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz)Sigrid Erhardt (Ehrenpräsidentin LOGL)Jürgen Metzger (Präsident LOGL), Martin Wuttke (Erster Landesbeamter Landkreis Böblingen), Jürgen Katz (Erster Beigeordneter Stadt Weil der Stadt)

Neben der inhaltlichen Arbeit des Verbands fand vor allem das architektonisch besondere Kompetenzzentrum des LOGLs Beachtung. Das von Architekt Holger Lohrmann entworfene Gebäude wurde über das „Holz Innovativ“-Programm des Landes gefördert. Der Minister lobte den innovativen Holzbau, für den Baden-Württemberg mittlerweile bundesweit eine Spitzenposition einnimmt. Der Minister zeigte sich beeindruckt und dankte dem LOGL als Bauherr und Architekt Lohrmann, der ebenfalls vor Ort war, sich für ein solch innovatives und nachhaltiges Gebäude entschieden zu haben. Minister Hauk hob hervor, dass der klimafreundliche Holzbau nicht nur regionale Wertschöpfung stärkt, sondern auch ein wichtiger Beitrag zur Erreichung der Klimaziele ist. Das Kompetenzzentrum vereint traditionelle Feldscheunen-Elemente mit moderner, ressourcenschonender Technik. Eingebettet in die Landschaft des Heckengäus steht es für zeitgenössischen, modernen Holzbau in Baden-Württemberg. Gefördert über das „Holz Innovativ“-Programm des Landes, wurde es bereits mit Anerkennung beim Deutschen Holzbaupreis 2023 sowie als Preisträger des Baden-Württembergischen Holzbaupreises 2024 ausgezeichnet und wird 2025 sogar international im Rahmen der Biennale Architettura in Venedig präsentiert.

2025 08 14 Min Hauk efr 2Foto: Eva Friedrich; Minister Peter Hauk MdL würdigte den Landesverband für Obstbau

2025 08 14 Min Hauk efr 3Foto: Eva Friedrich; Präsident Jürgen Metzger überreicht  Minister Peter Hauk Mdl ein Wildbienenhotel 

2025 08 14 Min Hauk efr 4Foto: Eva Friedrich; von links nach rechts: Günter Stolz (Vizepräsident LOGL), Rolf Heinzelmann (a.D. Geschäftsführer LOGL), Holger Lohrmann Architekt (lohrmannarchitekten), Roland Gommel (Vizepräsident), Eva Grubmiller (Geschäftsführerin LOGL), Minister Peter Hauk MdL, (Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz)Sigrid Erhardt (Ehrenpräsidentin LOGL)Jürgen Metzger (Präsident LOGL), Martin Wuttke (Erster Landesbeamter Landkreis Böblingen), Jürgen Katz (Erster Beigeordneter Stadt Weil der Stadt)

2025 08 14 Min Hauk efr 5Foto: Eva Friedrich: Minister Peter Hauk MdL, (Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz)

LOGL-Farbtafeln Set 1 "Alte Apfelsorten" Set 2 "Alte Birnensorten"

LOGL-Farbtafeln Set 1 "Alte Apfelsorten" Set 2 "Alte Birnensorten"

Seit 1956 unterstützen diese Farbtafeln Hobbygärtner dabei, wertvolle Obstsorten aus Baden-Württemberg kennen zu lernen und sicher zu bestimmen.

Format: 690mm x 960mm

Bestellung direkt beim Ulmerverlag Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..

Farbtafel alte Apfelsorten 1

Farbtafel alte Apfelsorten 2

Farbtafel alte Birnensorten 1

Farbtafel alte Birnensorten 2

Alte Pflaumensorten gesucht!

Ihre Mithilfe ist gefragt - In einem durch das vom Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz geförderten Projekt sollen seltene und regional verbreitet Pflaumensorten aufgefunden, ihre Sorten bestimmt und dann über Vermehrungsmaterial wieder junge Bäume angezogen werden, die in Sortensicherungspflanzungen bewahrt werden. Die Erfassungen und Sortenbestimmungen werden durch die auf Steinobst spezialisierte Pomologin Dr. Annette Braun-Lüllemann durchgeführt.

Es werden alle Arten von Pflaume gesucht, also Mirabellen, Reineclauden, Rund- und Ovalpflaumen sowie Zwetschgen. Ein weiterer Fokus liegt auf den sogenannten Landsorten und Primitivpflaumen (u. a. Spillinge und Kriechen).

Pflaumenvielfalt ABraun Lullemann kleiner(Foto: Annette Braun-Lüllemann)

Weitere Informationen zum Projekt und zur Meldung: Aufruf Alte Pflaumensorten (hier klicken!)

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STREUOBST NEWS

Eröffnung Förderperiode Baumschnittförderung 2026

Das Land hat die Förderperiode zur Baumschnittförderung eröffnet. Die neue Förderperiode umfasst die Jahre 2026 bis 2028, wobei die Antragstellung ab sofort möglich ist.
Sammelanträge können Sie bis 15. Juni 2026 beim zuständigen Regierungspräsidium stellen.

Nähere Informationen finden Sie hier: hier klicken

Antragsunterlagen und Ansprechpersonen finden Sie hier: hier klicken

Laut MLR wird als ein zentraler Punkt der Streuobstkonzeption 2030 die Baumschnittförderung fortgesetzt, um die Pflege und Erhaltung von Streuobstwiesen weiterhin zu unterstützen. 
Das Förderprogramm wurde vereinfacht und die Förderperiode auf drei Jahre verkürzt, um künftig einen flexibleren Einstieg für Neulinge zu ermöglichen. Vorbehaltlich des Inkrafttretens der zugehörigen Verwaltungsvorschrift und deren EU-rechtlicher Notifizierung kann innerhalb der dreijährigen Laufzeit pro Baum ein Baumschnitt zu 18 Euro gefördert werden. Die Förderung umfasst sowohl den regelmäßigen Pflegeschnitt als auch den Erziehungsschnitt junger Bäume ab dem dritten Standjahr.

Zur Pressemitteilung des MLR hier klicken 

 

BOOKLET ZUM PROJEKT "KLIMARESILIENTE BEWIRTSCHAFTUNG VON STREUOBSTWIESEN UND ALTERNATIVEN BAUMARTEN" 

Das Praxis-Booklet zur Potentialstudie für klimaresiliente Bewirtschaftungssysteme wurde nun vom Ministerium für Ernährung, Ländlicher Raum und Verbraucherschutz veröffentlicht.

Es wurden verschiedene Formen von klimaresilienten Bewirtschaftungssystemen eruiert. Parallel wurden Pilotflächen mit alternativen Bewirtschaftungssystemen und Baumarten etabliert, um Praxiserfahrung zu sammeln. 
Damit das gebündelte Wissen von Praktikern umgesetzt werden kann, gibt es ein Booklet - je nach Bedarf und Kontext können praxisnahe Informationen zu passenden Anbausystemen und Maßnahmen nachgeschlagen werden.

Download Booklet über das Streuobstportal BW hier klicken

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AUFRUF: ALTE PFLAUMENSORTEN GESUCHT!

Ihre Mithilfe ist gefragt - In einem durch das vom Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz geförderten Projekt sollen seltene und regional verbreitet Pflaumensorten aufgefunden, ihre Sorten bestimmt und dann über Vermehrungsmaterial wieder junge Bäume angezogen werden, die in Sortensicherungspflanzungen bewahrt werden. Die Erfassungen und Sortenbestimmungen werden durch die auf Steinobst spezialisierte Pomologin Dr. Annette Braun-Lüllemann durchgeführt.

Es werden alle Arten von Pflaume gesucht, also Mirabellen, Reineclauden, Rund- und Ovalpflaumen sowie Zwetschgen. Ein weiterer Fokus liegt auf den sogenannten Landsorten und Primitivpflaumen (u. a. Spillinge und Kriechen).

Pflaumenvielfalt ABraun Lullemann kleiner(Foto: Annette Braun-Lüllemann)

Weitere Informationen zum Projekt und zur Meldung: Aufruf Alte Pflaumensorten (hier klicken!)

 

Obstblute

 

Endbericht zur Klimawandelanpassung im Streuobst

Um den Herausforderungen des Klimawandels im Streuobstbau zu begegnen hat das Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz eine Potentialstudie für klimaresiliente Bewirtschaftungssysteme und die Erprobung alternativer Baumarten bei der Flächenagentur Baden-Württemberg (Juli 2023 bis Dezember 2024) beauftragt.

Wenn es zukünftig heißer und trockener wird, bieten sich ggf. neben den klassischen auch alternative Baumarten wie Esskastanie oder Maulbeere für den Streuobstbau an. 
Basierend auf einer umfangreichen Literaturstudie und  Interviews mit Wissenschaftlern, Beratern und Praktikern wurden verschiedene Formen von klimaresilienten Bewirtschaftungssystemen eruiert. Parallel wurden Pilotflächen mit alternativen Bewirtschaftungssystemen und Baumarten etabliert, um Praxiserfahrung zu sammeln. Hier finden Workshops und Exkursionen statt.

 

(Foto: Eva Grubmiller)


Download Endbericht via Streuobstportal BW: hier klicken

Damit das gebündelte Wissen von Praktikern umgesetzt werden kann, gibt es in Kürze ein Booklet - je nach Bedarf und Kontext können praxisnahe Informationen zu passenden Anbausystemen und Maßnahmen nachgeschlagen werden.

 

Obstblute

 

STREUOBSTPREIS BADEN-WÜRTTEMBERG 2025

Jetzt mitmachen und innovative Ideen rund ums Streuobst auszeichnen lassen!

Am 23. Mai 2025 startet die Ausschreibung für den Streuobstpreis 2025 des Landes.
Gesucht werden kreative, praktikable und zukunftsweisende Verwertungsansätze für Streuobst.
Ob traditionell oder modern, handwerklich oder digital, regional oder überregional gedacht im
Mittelpunkt steht die Wertschätzung und nachhaltige Nutzung unserer Streuobstwiesen. 

Wer kann teilnehmen?

Mitmachen können Einzelpersonen, Familien und Streuobstliebhaberinnen und - liebhaber,
Vereine, Initiativen, Gemeinden, Schulen, Bildungseinrichtungen, Kindergärten, Unternehmen,
Keltereien und landwirtschaftliche Betriebe aus Baden-Württemberg. 

Was wird gesucht? 

Gesucht werden Ideen, Projekte und Produkte, die Streuobst auf kreative Weise verwerten
- zum Beispiel durch neue kulinarische Ansätze, Verarbeitungstechniken, Produktdesigns,
Vermarktungsstrategien oder Bildungs- und Vermittlungsprojekte. 

Einsendeschluss: 30.09.2025

Liste mit Anbietern alter Sorten: in Württemberg und in Baden

Mit dem Streuobstpreis zeichnet das Land Bürgerinnen und Bürger aus,
die sich vorbildlich für die baden-württembergischen Streuobstwiesen einsetzen.

Alles weiteren Infos zum Wettbewerb finden Sie hier: hier klicken

 

 

Obstblute

 

Pressemeldung Bio-Streuobst

Die Streuobstpraxis steht angesichts der geänderten EU-Bio-Verordnung vor neuen Herausforderungen. Welche praktikablen Lösungen helfen beim Erhalt der Kulturlandschaft?

Informationen zur Situation der Streuobstbewirtschafterinnen und -bewirtschafter, geeignete Maßnahmen mit Blick auf die Bio-Verordnung finden Sie hier:

Pressemeldung zum Bio-Streuobst, 22.02.2024

 

Obstblute

 

Streuobstwiesen sind Immaterielles Kulturerbe.

"Tag der Streuobstwiese" 

Jetzt schon vorbereiten und planen: Am 26. April 2024 und dem anschließenden Wochenende ist der Tag der Streuobstwiese 2024. Das Motto: Streuobst ist überall.

Am Freitag, den 30. April 2021 fand europaweit der erste „Tag der Streuobstwiese“ statt. Dieser Aktionstag ist der besonderen Bedeutung von Streuobstwiesen für Kulturlandschaft, für die Gesellschaft sowie für die Tier- und Pflanzenwelt gewidmet und soll künftig jährlich am letzten Freitag im April stattfinden, wenn bei uns und in anderen Teilen Europas die Streuobstwiesen blühen.

Hintergrund ist die Freude darüber, dass der Streuobstanbau - die schützenswerte Streuobstwiese - seit März 2021 im Bundesverzeichnis in die Liste des immateriellen Kulturerbes aufgenommen wurde. Mit bis zu 5.000 verschiedenen Tier- und Pflanzenarten zählen Streuobstwiesen zu den artenreichsten Lebensräumen Mitteleuropas und sind damit ein Hotspot der Artenvielfalt.
Um den Erhalt dieser einzigartigen Kulturform zu würdigen sind Streuobst-Initiativen, Obst- und Gartenbauvereine, Fachwartvereinigungen, Streuobstwiesenbewirtschafter:innen, Naturschutzvereinigungen, Bildungseinrichtungen, Keltereien, Tourismusregionen und alle, die sich für Streuobstwiesen einsetzen, dazu aufgerufen, diesen Tag jährlich zu nutzen. Mit unterschiedlichen Aktionen soll die Streuobstwiese betont werden als Ort der Obstvielfalt, der Erwerbsgrundlage, des Genusses und der Erholung und ihre Bedeutung für die Biodiversität als ein prägender Teil der Kulturlandschaft und ein Stück regionale Identität hervorgehoben werden. Zum Eintrag ins Bundesverzeichnis hier 

 

Obstblute

 

Obstwiesen sind das prägende Landschaftselement in Baden-Württemberg.

Nachdem der wirtschaftliche Nutzen mehr und mehr in den Hintergrund getreten ist, sind die Obstwiesen in unserer oft hektischen Zeit zunehmend zum Luxusgut geworden.
In den letzten Jahren ist das Interesse an der Erhaltung dieser Kulturlandschaft aber wieder gewachsen. Viele Menschen entdecken die Obstwiese als Fitnessclub im Grünen, als eigenen Bioladen und Landlust für die ganze Familie. Der hohe Freizeit- und Erholungswert durch ein abwechslungsreiches Landschaftsbild spielt dabei ebenso eine wichtige Rolle wie Obst und Saft für eine gesunde Ernährung.


Obstwiesen sind Lebensraum für viele Pflanzen- und Tierarten und weisen eine große Sorten- und Artenvielfalt (Apfel, Birne, Zwetschge, Kirsche und Nuss) auf.

Der hohe ökologische Wert basiert auf robuste und wenig pflegebedürftigen Sorten, die auch als Genreservoir zu sehen sind.

 

Obstblute

 

LOGL BUCH-TIPP:  "Unsere erste Obstwiese" 
(Rolf Heinzelmann und Manfred Nuber)
 

Sie sind plötzlich Besitzer einer Obstwiese und wissen nicht, was Sie damit anfangen sollen? Dann hilft Ihnen dieses Buch garantiert weiter!
Das Buch möchte Familien, die sich für eine Obstwiese interessieren und Menschen, die eine Obstwiese/ein Obstgrundstück geerbt haben und damit überfordert sind, abholen, fachlich begleiten und motivieren.
Im Buch wird aufgezeigt, was für eine erfüllende Aufgabe es sein kann eine Obstwiese als Kulturlandschaft zu erhalten und für die Nachwelt zu bewahren.

DER LEITFADEN  um die eigene Wiese nachhaltig zu bewirtschaften und Vielfalt zu erleben.

Ausführliche Informationen / Bestellung direkt hier

 

Obstblute

























































































































































































































































































































































































































































































































































ie Rede ist vom Jakob Fischer, einer Apfelsorte, die einen so menschlichen Namen hat, weil sie seine Entdeckung einem gleichnamigen Baumwart zu verdanken hat. Dieser Jakob Fischer hat anno 1903 an einem Waldrand auf ganz besondere Weise ein wildes Apfelbäumchen entdeckt und hat diesen zu einem stattlichen Apfelbaum werden lassen.

Dieser findet sich noch heute in vielen Gärten und liefert Jahr für Jahr den wohlschmeckendsten und beliebtesten Apfel des Allgäus und Oberschwabens. 1998 wurde der Jakob Fischer mit dem Beinamen
"Der Schöne aus dem Oberland" übrigens auch als erste Apfelsorte überhaupt zur Streuobstsorte des Jahres gekürt - vom Landesverband für Obstbau, Garten und Landschaft Baden-Württemberg e.V. (LOGL).}LOGL BUCH-TIPP:{/tip}

Kleines Büchlein über die Apfelsorte "Jakob Fischer" - Streuobstsorte des Jahres 1998

Jakob Fischer: Der Schöne aus dem Oberland

In Zusammenarbeit mit Alexander Ego, Kreisberatungsstelle für Garten- und Obstbau beim Landratsamt Biberach und Franz Renner, Schmidsfelden entstand dieses Büchlein über die Apfelsorte "Jakob Fischer".

Tolle Geschenkidee - auch für die "kleinen Gartenfreunde".

40 Seiten, farbig illustriert, 13,9 x 0,5 x 13,4 cm,  für nur 5,80 €

 

Bestellung im Buchhandel unter der ISBN-Nr.: 978-3-9812862-5-0

Passend zum Büchlein gibt es auch einen dekorativen Jakob-Fischer-Apfel aus Erlenholz als
Buchhülle zum Preis von 6 Euro zzgl. Versandkosten.

Bestellen bei: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein., Sabine Hengge, Annabergstraße 1, 88255 Baienfurt, Tel. (0751) 51780

 

Endbericht zur Klimawandel-anpassung im Streuobst

Endbericht zur
Klimawandelanpassung im Streuobst

Um den Herausforderungen des Klimawandels im Streuobstbau zu begegnen hat das Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz eine Potentialstudie für klimaresiliente Bewirtschaftungssysteme und die Erprobung alternativer Baumarten bei der Flächenagentur Baden-Württemberg (Juli 2023 bis Dezember 2024) beauftragt.

Wenn es zukünftig heißer und trockener wird, bieten sich ggf. neben den klassischen auch alternative Baumarten wie Esskastanie oder Maulbeere für den Streuobstbau an. 
Basierend auf einer umfangreichen Literaturstudie und  Interviews mit Wissenschaftlern, Beratern und Praktikern wurden verschiedene Formen von klimaresilienten Bewirtschaftungssystemen eruiert. Parallel wurden Pilotflächen mit alternativen Bewirtschaftungssystemen und Baumarten etabliert, um Praxiserfahrung zu sammeln. Hier finden Workshops und Exkursionen statt.

Streuobst Klimawandel(Foto: Eva Grubmiller)


Download Endbericht via Streuobstportal BW: hier klicken

Damit das gebündelte Wissen von Praktikern umgesetzt werden kann, gibt es in Kürze ein Booklet - je nach Bedarf und Kontext können praxisnahe Informationen zu passenden Anbausystemen und Maßnahmen nachgeschlagen werden.

Seminar Wissensvermittlung im OGV

 Seminar Wissensvermittlung im OGV - Pädagogische Einblicke und Grundlagen  

Erfolgreiche Wissensvermittlung lebt nicht nur von Fachwissen, sondern auch von der Fähigkeit, Menschen anzusprechen und Inhalte anschaulich und nachhaltig zu vermitteln. In diesem Seminar erhalten OGV-Mitglieder und Jugendgruppenleiter/innen wertvolle Einblicke in pädagogische Grundlagen, um ihre Rolle als Lehrende bewusster und wirkungsvoller zu gestalten. Wir beschäftigen uns mit dem „Didaktischen Dreieck“, erkunden, was Lernen eigentlich bedeutet, und reflektieren unterschiedliche Führungsstile sowie die besondere Beziehung zwischen Lernenden und Lehrenden. Auch die Ziele und die Art der Kommunikation sowie methodische Aspekte werden betrachtet. Dabei bleibt Raum, um eigene Erfahrungen und Fragen aus der Praxis im Obst- und Gartenbauverein oder der Jugendgruppe einzubringen und gemeinsam zu diskutieren. Am zweiten Seminartag geht es unter anderem dann auch um das Lehren und Lernen in der Natur aber auch um praktische Aspekte: Im Garten des benachbarten LOGL-Zentrums vertiefen und reflektieren wir die erlernten Inhalte und geben Einblicke zur Wissensvermittlung in der Natur. Ziel ist es, neue Impulse und Handlungssicherheit für die tägliche pädagogische Arbeit im OGV mitzunehmen - sei es bei der Jugendarbeit in den Jugendgruppen, aber auch in Situationen, wie z.B. einem Schnittkurs. Auch der Austausch untereinander soll angeregt werden.

Wissensvermittlung

Zum Anmeldeformular: (hier klicken)

Zielgruppe:  alle Personen, die Wissen im OGV vermitteln möchten (z.B. beim Schnittkurs oder Jugendgruppenleiter, Jugendgruppenleiterinnen) 

Veranstalter: LOGL-BW gemeinsam mit Landesakademie für Jugendbildung 

Beginn:  18.07.  Uhrzeit: 15:00 Uhr

Ende    19.07.  Uhrzeit: gegen 15.30 Uhr

mit Übernachtung (Einzelzimmer) und Verpflegung in der Landesakademie für Jugendbildung 

Veranstaltungsadresse: Malersbuckel 8, 71263 Weil der Stadt

Teilnehmer/innenzahl: max. 20 Personen

 Kosten: 169 € inklusive Übernachtung und Verpflegung 

Anmeldeschluss: 4.07. 2025

LOGL Mitgliederversammlung 2025 in Sinsheim

Jürgen Metzger ist neuer Präsident für den LOGL – Staffelstab übergeben

Bei der Mitgliederversammlung des LOGL Baden-Württemberg am 17. Mai 2025 in Sinsheim wurde ein neues Kapitel aufgeschlagen: Nach engagierten Jahren an der Spitze übergab Präsidentin Sigrid Erhardt das Amt an ihren Nachfolger Jürgen Metzger.

Die Versammlung wählte Metzger, bisher Vizepräsident sowie Vorsitzender des KOV Enzkreis/Pforzheim, einstimmig zum neuen Präsidenten. Hartmut Lonzer vom Kreisverband Böblingen folgte, ebenfalls einstimmig gewählt, als Vizepräsident nach. Roland Gommel, Vizepräsident Finanzen, wurde für weitere drei Jahre einstimmig gewählt, sowie Rechnungsprüfer Karl-Heinz Leicht aus Lehningen, der als Nachfolger für den verstorbenen Rechnungsprüfer Rüdiger Leib, ebenfalls einstimmig gewählt wurde.

2025 05 17 LOGL MV Sinsheim 123(Foto: Alexander Schmid) Präsident Jürgen Metzger

Ein besonderer Moment: Sigrid Erhardt wurde für ihr außergewöhnliches Wirken mit der Goldenen LOGL-Medaille ausgezeichnet und einstimmig zur Ehrenpräsidentin ernannt. Sie bleibt dem Verband somit weiter eng verbunden.

2025 05 17 LOGL MV Sinsheim 156(Foto: Alexander Schmid) links ehemaliger Geschäftsführer Rolf Heinzelmann, Mitte Ehrenpräsidentin Sigrid Erhardt, rechts Präsident Jürgen Metzger

Neben dem Wechsel an der Verbandsspitze standen auch ein Rückblick auf ein bewegtes Verbandsjahr und die Vorschau auf spannende Projekte wie die neue Verbandsunfallversicherung und den Jugendwettbewerb „Nachhaltiges Gärtnern“ im Fokus.

Ein großer Dank geht an den BZOV Sinsheim mit ihrem Vorsitzenden Hans-Peter Nagelpusch für die gute Organisation und herzliche Bewirtung vor Ort.

Pressemitteilung: Jürgen Metzger ist neuer LOGL-Präsident

2025 05 17 LOGL MV Sinsheim 200 Alexander Schmid(Foto: Alexander Schmid) Von links nach rechts: Vizepräsident Hartmut Lonzer, Vizepräsident Günter Stolz, Vizepräsident Finanzen Roland Gommel, Präsident Wolfram Veitl  (Bayrischer Landesverband für Gartenbau und Landpflege e.V.), Ehrenpräsidentin Sigrid Erhardt, Präsident Jürgen Metzger, ehemaliger Geschäftsführer Rolf Heinzelmann, Vizepräsident Christian Heubaum, Geschäftsführerin Eva Grubmiller

2025 05 17 LOGL MV Sinsheim 065(Foto: Alexander Schmid) links Vorsitzender Hans-Peter Nagelpusch (BZOV Sinsheim) , rechts Ehrenpräsidentin Sigrid Erhardt

2025 05 17 LOGL MV Sinsheim 037(Foto: Alexander Schmid) Ministerialdirigent Dr. Konrad Rühl Abteilung Landwirtschaft (Ministerium für Ernährung, Ländlicher Raum und Verbraucherschutz)

2025 05 17 LOGL MV Sinsheim 044(Foto: Alexander Schmid) Erster Landesbeamter Stefan Hildebrandt (Rhein-Neckar-Kreis)

2025 05 17 LOGL MV Sinsheim 047 Alexander Schmid(Foto: Alexander Schmid) Oberbürgermeister Marco Siesing Stadt Sinsheim

2025 05 17 LOGL MV Sinsheim 054(Foto: Alexander Schmid) Präsident Wolfram Veitl des Bayrischen Landesverband für Gartenbau und Landpflege e.V.

2025 05 17 LOGL MV Sinsheim 014(Foto: Alexander Schmid) links Oberbürgermeister Marco Siesing, rechts Ehrenpräsidentin Sigrid Erhardt

2025 05 17 LOGL MV Sinsheim 020(Foto: Alexander Schmid) von links nach rechts:
Landesgeschäftsführerin Eva Grubmiller und Präsidium: Sigrid Erhardt, Roland Gommel, Jürgen Metzger, Günter Stolz, Christian Heubaum

Foto MV Sinsheim Eva Friedrich klein(Foto: Eva Friedrich) Dr.-Sieber-Halle Sinsheim

Landesverband für Obstbau, Garten und Landschaft
Baden-Württemberg e.V., LOGL
Malersbuckel 11
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